Pyrenäen Schäferhunde
Pyrenäen Schäferhunde
Der Berger des Pyrénées...
.. ist ein Schäferhund, der sich über mehrere Jahrhunderte hinweg in den französischen Pyrenäen entwickelt hat. Das besondere Merkmal dieser Hunde ist die Selbstständigkeit und Pfiffigkeit. Ein Pyrenäenschäferhund musste in der Lage sein, selbstständig - auch über Tage hinweg - auf eine Schafherde aufzupassen.
Dies sind auch heute noch Merkmale dieser einmaligen Rasse. Zu dem besitzen die Hunde ein erstaunliches Kletter- und Sprungvermögen sowie Schnelligkeit und Wendigkeit.

Warum haben wir uns entschieden Berger des Pyrénées zu halten und zu züchten?
Wir suchten vor vier Jahren eine Hündin mit eben diesen Charaktereigenschaften. Intelligenz, Energie, Mut und Eigensinn. Aber auch Familientauglichkeit war uns wichtig, Zuverlässigkeit und eine starke Prägung auf uns als das Frauchen und Herrchen. Wir wollten einen Hund, den man ohne Bedenken auch in den Urlaub oder auf Ausflüge in Wald und Wiesen mitnehmen konnte. Nach langem Suchen sind wir auf die Rasse der Berger des Pyrénées gestossen. Bis heute gibt es nur wenige Hunde dieser Rasse in Deutschland. In Frankreich und Belgien sind diese Hunde deiútlich stärker verbreitet, jedoch nicht überzüchtet wie es bei anderen Rassen mittlerweile der Fall ist. Zu dem wird durch den Zuchtverband BERGER DES PYRÉNÉES DEUTSCHLAND e. V. die Zucht streng kontrolliert, so dass Erbkrankheiten, wie beispielsweise eine angeborenen Hüftgelenkserkrankung verhindert werden. Rasseeigenschaften und die gute Vernetzung durch die Zuchtverbände waren für uns wichtige Entscheidungskriterien.
Aber das stärkste Argument war natürlich der erste Besuch im Zwinger DE LA TUILE AU LOUP (Belgien), aus welchem unsere Hündin EMMI stammt.


Aussehen und Pflege
Seine verhältnismäßig geringe Körpergröße (Rüden 40-48 cm; Hündinnen 38-46 cm, bis zu zwei Zentimeter Abweichung in beide Richtungen ist erlaubt) und sein Gewicht (ca. 8-12 kg) erlauben eine Haltung auch auf kleineren Grundstücken und eine problemlose Teilnahme an allen Familienausflügen.
Das Fell ist so beschaffen, das es ihm optimalen Schutz vor Wind und Wetter bietet. Die Farbschläge sind bei dieser Rasse vielfältig. Beispielsweise existieren die Farben Fauve (blond oder beige) mit verschiedenen Schattierungen, Harlekin, Schwarz und Grau. Trotz der zum Teil langen Haare gestaltet sich die Fellpflege als unproblematisch und wenig Zeit aufwendig. Es reicht, sich einmal in der Woche der Fellpflege zu widmen. Die Haare im Gesicht verdecken die Augen nicht.

Die Krallen des Hundes sollten regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls geschnitten werden. Entweder kann man dies selbst mit einer Krallenzange tun, oder aber man konsultiert seinen Tierarzt. Zur regelmäßigen Pflege gehört auch die Kontrolle des Felles, der Ohren und der Augen.
Wichtig sind natürlich auch regelmäßige Impfungen und Wurmkuren.  

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© Erika Horling